Was kennzeichnet uns ?Durch unsere Flächenkauf-strategie setzen wir Zeichen inder Landschaft. Unsere"wilden" Ecken animieren zurDiskussion, zurAuseinandersetzung überNaturschutz. Eine nachhaltige,zukunftsfähige Wirtschaftbedingt einen starkenNaturschutz. Ideologischgeprägten, von Subventionenbestimmten Wirtschafts-aktionismus lehnen wir ab.Kleine Wasserkraftanlagen undökonomisch unsinnigePflegemaßnahmen auf nichtmehr benötigten Produktions-flächen sind Beispiele dafür. Naturschutz ist Lebensraum-schutz auch für den Menschen.Menschen sollten sich abernicht wichtiger als Pflanzen undTieren auffassen.26.03.2012Der Wolf gehört nicht ins Jagdgesetz! - Übergabe der Petition der Grünen Liga Sachsen e.V. an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Sächsischen Landtags Tino Günther (FDP)Tobias Mehnert: "Der Wolf ist eine stark gefährdete Tierart.Seine Wiederansiedlung in der Lausitz war nur durch diebestehenden strengen Schutzkriterien möglich. DieserSchutz darf nicht aufgeweicht werden, wenn der Wolf inSachsen bleiben soll...” [ ... weiterlesen ]27.04.2012Der Einsatz hat sich gelohnt - hier die PM der Grünen Liga Sachsen e.V. zum neuen Jagdgesetz.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14.03.2012Staatlicher Naturschutz in Sachsen - Hauptsache, das Schild ist neu ... ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------02.03.2012“Der Sog der Masse”Zum besseren Verständnis der aus dem Boden sprießenden Initiativen zur Durchsetzungzweifelhafter Eingriffe in Natur und Landschaft, wie z.B. “Pro Ortsumgehung Freiberg” oder der“Initiativkreis Striegistalradweg” - ein Artikel aus der “Zeit” vom 10.11.2011, der das Phänomenerklärt. [ ... weiterlesen ]---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23.02.2012“Freiberger Ortsumgehung wird ein Fall für die Verfassungsrichter”“Der Bau der Straße rückt noch weiter in die Ferne. Das Urteil gegen die Pläne ist angefochtenworden - von den Klägern selbst.” [... weiterlesen]---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18.02.2012“Verkehrsprognose erfüllt sich nicht”“Wieviele Autos täglich durch Freiberg rollen, ist ein wichtiges Argument für die Umgehungsstraße.Doch gerade diese Zahlen sind zweifelhaft geworden.“[... weiterlesen]---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------[ Archiv 2011 ] [ Archiv 2010 ][ Archiv 2009 ] [ Archiv 2008 - 2005 ] Im BrennpunktAktuellesDie sächsische Eingriffs-ausgleichs-Verordnung - eine Der sächs. Umweltminister FrankKupfer beklagt zu Recht seitJahren den hohenFlächenverbrauch in Sachsen (8ha täglich). Jeder weiß, dassversiegelte Flächen dieHochwassergefahr verschärfen.Und dann gibt es diesesächsische Eingriffsausgleichs-Verordnung, die für eineVersiegelung von 1 haunverbauten Bodens die Anlagevon 0,3 ha gehölzbepflanzteFläche als ausreichend erachtet. So wird das nichts mit demStop des Landverbrauchs ![... weiterlesen]Der Naturschutzverband Sachsen (NaSa) e.V. hat recherchiert:Im 20. Jahrhundert gab es imEinzugsgebiet der FreibergerMulde kein Hochwasser miteinem HQ 100. Die nach 2002 angeschobenen,Millionen teuren Hochwasser-schutzmaßnahmen mit Ziel eines HQ 100-Schutz richten sichdeshalb auf ein theoretischesHochwasserereignis, welchesseit den Pegelaufzeichnungennoch nie aufgetreten ist.Die Behauptung, mit denHochwasserschutzmaßnahmenwürden die Bürger vor einemHochwasser wie im Jahr 2002geschützt, ist falsch.[ ... weiterlesen ...]