Linkliste zum alternativen Hochwasserschutz Auen•Seite des Bundesamtes für Naturschutz - Auenzustandbericht DeutschlandsWald und Wasser•Veröffentlichung des Projektes Wald in Not der DBU Naturerbe GmbH: Band 11, Wald-Wasser-Leben, 2000, pdf (2,2 MB)•aus Band 11: Kapitel 1 "Wilde Wasser zähmt der Wald", pdf (0,9 MB) alternativer Hochwasserschutz•Der Einfluss kleiner naturnaher Retentionsmaßnahmen in der Fläche auf den Hochwasserabfluss - Kleinrückhaltebecken -, Diplomarbeit Rita Ley an der Uni Trier, 2006, pdf•Interreg IIIA Projekt DINGHO: dezentraler, integrierter und grenzübergreifender Hochwasserschutz im Mittleren Erzgebirge. Schulte, A.; Bölscher, J.; Wenzel, R.; Roch, I.; Janský, B. (2007): –Hochwasserschutz und Katastrophenmanagement 6/07: 25-28., pdf•Potenziale des dezentralen Hochwasserrückhalts im Mittleren Erzgebirge, Schulte, A.; Bölscher, C. Reinhardt, M. Ramelow, R. Wenzel (2009), Korrespondenz Wasserwirtschaft, 2009 (2), Nr. 3, pdf•sehr gute Seite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Natürlicher Rückhalt, Rückhalt in Gewässer und Aue•Vorbeugender Hochwasserschutz durch Wasserrückhalt in der Fläche unter besonderer Berücksichtigung naturschutzfachlicher Aspekte - am Beispiel des Flusseinzugsgebietes der Mulde in Sachsen, DBU Projekt Az 21467, Kurzfassung pdf•Innovativer Ansatz eines vorbeugenden Hochwasserschutzes durch dezentrale Maßnahmen im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft sowie der Landwirtschaft im Einzugsgebiet der Lausitzer Neiße, DBU Projekt Az 15877, Endbericht pdf•Veränderte Landnutzungssysteme in hochwassergefährdeten Gebieten, Schriftenreihe 2005 Heft 12, 10. Jahrgang, LfULG Sachsen, pdf•Mit dem Wald gegen die Flut, Broschüre des Freistaates Sachsen, Landesforstpräsidium, 2003, pdfIm Laufe unserer Recherchen für unsere Stellungnahmen bei Planungsverfahren und für dieseInternetseite haben wir auf der Suche nach Antworten zum Hochwasserschutz viele Dokumentegelesen. Die meisten der darin vorgestellten Untersuchungen und Projekte wurden unter ganzbestimmten, sehr abgegrenzten Fragestellungen behandelt. Manchmal haben sichUntersuchungsergebnisse sogar widersprochen. Das ist an sich nichts ungewöhnliches, ist doch dieNatur viel zu komplex, als dass sie für unseren begrenzten Verstand und mit dem Tunnelblick derjeweiligen wissenschaftlichen Aufgabenstellung zu begreifen ist.Wie immer stellt sich daher bei der Auswahl der Dokumente die Frage aller Fragen: wem nützt es ?Auf unserer Linkliste finden sich daher nur Hinweise auf Untersuchungen und Projekten, die einenganzheitlichen Ansatz beim Hochwasserschutz verfolgen und deren Vorschläge undSchlussfolgerungen unseren Flüssen und Auen den entsprechenden Respekt, Freiraum undnachhaltigen Schutz gewähren.